Das dreeschheart-Manifest

Mindfuckophobie – das Gebot der Stunde

Würde man einen einfachen Farmer oder auch einen Privatlehrer aus – sagen wir mal – dem Spring Valley, Arizona der 50er-Jahre für einen Tag in das heutige Europa, ja gar in das heutige Deutschland verfrachten und ihm für die Dauer einer Woche die Aufgabe übertragen, Zeitungen, Fernsehen, Blogs oder facebook-Pinnwände auszuwerten und seinen Eindruck darzulegen, er würde wohl ein Bild zeichnen, das inhaltlich nahe an Jack Finneys „Körperfresser“-Roman oder an die späteren Zombiefilme von George Romero herankommt.

Formal zum Teil hoch gebildete Menschen mit 35-Stunden-Woche, 30+x Urlaubstagen im Jahr und und übertariflicher Bezahlung erzählen ihren Mitbürgern und der Welt über die „Grenzen des Wachstums“ und sagen uns allen den Untergang und die Apokalypse voraus, wenn wir nicht endlich eine andere Gesellschaft schaffen würden.

Ob „Überbevölkerung“, „menschengemachte Erderwärmung“, „Dritter Weltkrieg“, „Atomgefahr“, „Volkstod“ oder „Islamisierung“: Man kommt schon allein auf Grund ihrer Menge schon gar nicht mehr mit dem Eintragen aller kollektiver Todestage hinterher, die uns bevorstehen, wenn wir dem Staat und den intellektuellen Eliten nicht endlich bereitwillig alle Möglichkeiten geben und alle Rechte übertragen, die sie gerne hätten, um uns vor der irdischen Verdammnis zu retten. Als potenzieller Ausweg erscheint nur noch, sich einzig auf die Weltuntergänge zu verlassen, die von den Zeugen Jehovas vorausgesagt werden, da diese immerhin die längste Erfahrung damit haben.

Von Chesterton stammt die Weisheit „Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, denn glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche. Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.“ – Die geistige Entwicklung in Europa bestätigt ihn uneingeschränkt.

Die längst wieder graSSierenden Geisteskrankheiten der europäischen Geschichte, wie Antisemitismus, Antiamerikanismus, Etatismus, religiöse Intoleranz (die vor allem von atheistischen und esoterischen Ersatzreligionen wie Marxismus und Ökologismus ausgeht), Nationalismus, Freiheitsfeindlichkeit oder Antikapitalismus beschmutzten unsere Vergangenheit, belasten unsere Gegenwart und rauben uns unsere Zukunft.

Dieses Blog verfolgt das Ziel, der allgegenwärtigen Gehirnwäsche entgegenzutreten und wieder jene Wahrheiten ins Gedächtnis zu rufen, die der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten vorangestellt sind und die zeitlos und uneingeschränkt Gültigkeit haben für jeden Einzelnen und für alle Welt. Und die heute wichtiger sind als je zuvor:

“We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. — That to secure these rights, Governments are instituted among Men, deriving their just powers from the consent of the governed, — That whenever any Form of Government becomes destructive of these ends, it is the Right of the People to alter or to abolish it, and to institute new Government, laying its foundation on such principles and organizing its powers in such form, as to them shall seem most likely to effect their Safety and Happiness. Prudence, indeed, will dictate that Governments long established should not be changed for light and transient causes; and accordingly all experience hath shewn that mankind are more disposed to suffer, while evils are sufferable than to right themselves by abolishing the forms to which they are accustomed. But when a long train of abuses and usurpations, pursuing invariably the same Object evinces a design to reduce them under absolute Despotism, it is their right, it is their duty, to throw off such Government, and to provide new Guards for their future security.”

Kontakt: dreeschheart@t-online.de

2 Antworten zu “Das dreeschheart-Manifest

  1. Die hier zitierten Wahrheiten über den Schöpfer, die Gleichheit, die unveräußerlichen Rechte etc sind alles andere als selbstverständlich oder selbsterklärend. Letztlich handelt es sich hier um Dogmen, deren Anwendung mit dem Gemeinwohl in Konflikt kommen kann.

  2. Was ist denn das? Das „Gemeinwohl“? Und wer definiert es?

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