Außerordentlich interessanter Beitrag zur Islamdebatte von Jorge Arprin:

arprin

Es gab eine Zeit, in der Kritik an der mangelnden Integration und den barbarischen mittelalterlichen Traditionen aus gewissen islamischen Kreisen im Westen völlig tabuisiert war. Dieses Tabu basierte nicht auf irgendein Gesetz oder auf irgendeine andere Zwangsanwendung seitens Politiker oder Medien, sondern auf pure Selbstzensur. Heute ist das zum Glück anders. In den großen Medien gehören Integration und Islam zu den schlagzeilenträchtigsten Themen. Dabei wird leider viel Unsinn geschrieben und vieles unnötigerweise erschwert.

Auch wenn Multikulti-Träumer eher seltener geworden sind und sich jeder damit abfindet, das Deutschunterricht für Migranten keine „Zwangsgermanisierung“ ist, wie SPD und Grünen-Politiker noch 1978 befanden, gibt es noch immer viele Berufsrelativierer. Man liest ihre Kolumnen vor allem in der Süddeutschen Zeitung. Die Argumente sind immer dieselben: Es handelt sich nur eine kleine Minderheit, man sollte nicht alle Muslime pauschalisieren, die Islamisten haben den Koran nur falsch interpretiert und die Probleme der Muslime im Westen und der…

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