Wenn der Wahl-o-mat die „Partei der Vernunft“ empfiehlt…

Für den einen oder anderen dürfte die Anzeige des Ergebnisses des Wahl-o-maten für die bevorstehenden Neuwahlen zum Landtag von NRW sogar das erste Mal gewesen sein, dass er von der Existenz einer „Partei der Vernunft“ überhaupt gehört hatte.

Ich kannte sie schon vorher, war aber trotzdem überrascht, dass der Übereinstimmungsgrad mit dieser Partei gleich 79 von 92 Punkten umfassen würde, während die zweitplatzierte F.D.P. mit bloß 70 doch deutlich dahinter angesiedelt wäre.

Und plötzlich enthält mein Privatmitteilungsfach bei facebook Nachrichten von allen möglichen Freunden, sogar solchen, die für andere Parteien Wahlkampf machen, die vertraulich bekennen, dass es ihnen ähnlich wie mir ergangen wäre. Spontan musste ich an den Text eines alten Volksliedes denken, in dem es heißt: „Kein Feuer, keine Kohle, kann brennen so heiß wie heimliche Liebe, von der niemand nichts weiß.“

Steht uns am 13. Mai etwa ein Aufstand der Kellerlibertären bevor, die selbst in den Exit Polls noch striktes Stillschweigen über ihre Vorliebe für eine Partei bewahren werden, die von vielen ihrer eigenen Anhänger als so etwas wie die deutsche Sektion der Ron-Paul-Bewegung betrachtet wird?

Dabei hatten die pdv-Verantwortlichen beim Beantworten der teilweise sehr eindimensional gestellten Fragen selbst nicht selten so weit um die Ecke gedacht, dass deren Beantwortung durchaus kuriose Ergebnisse nach sich ziehen konnte.

Beispielsweise in der Bildungspolitik: Hier spricht sich die PdV gegen den Erhalt des Gymnasiums als eigenständige Schulform aus. Eine Position, die im Ergebnis mit jener der Linken oder Grünen übereinstimmen würde. Und doch strebt die PdV gerade kein einheitliches zwangsweises Rütlisystem für alle an, sondern ist – und das ist durchaus bemerkenswert – eindeutig und uneingeschränkt für ein freies Bildungssystem, in dem der Staat kein Monopol mehr besitzt und mit echten Privatschulen, privaten Bildungsinititiven und Homeschooling konkurrieren muss.

Auch was den Ökowahn und die Klimapolitik anbelangt, spricht sich die „Partei der Vernunft“ am deutlichsten und umfassendsten von allen gegen Steuergeldverschwendung, Wachstumsfeindlichkeit und die Beseitigung persönlicher, wirtschaftlicher und politischer Freiheiten unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“ aus.

In einer Zeit, da völlig von allen guten Geistern verlassene Eliten wie die „Wissenschaftler“ von der Royal Society offen für staatlichen Zwang zur Eindämmung des Bevölkerungswachstums und des Konsums eintreten, ist es nötiger denn je, den faschistischen und antihumanistischen Bestrebungen der „Ökologiebewegung“ entschlossen entgegenzutreten. Dass der Koalitionspartner der F.D.P. im Bund, die CDU, längst Teil der ganz großen Koalition gegen Prosperität und Freiheit ist, und lieber heute als morgen mit fliegenden Fahnen zu den Grünen überlaufen würde, müsste selbst dem bündnisloyalsten Liberalen aufgefallen sein.

Bemerkenswert sind auch die Positionen der PdV zur Abschaffung aller Subventionen, zur Ablehnung des Euro-Rettungsschirms und zur Nutzung aller zugänglichen Ressourcen zur Energieerzeugung.

Was aber steht einem wirklichen nennenswerten Erfolg der PdV trotz dieser tatsächlich vernünftigen und zukunftsfähigen Positionen entgegen?

Der neue Entwurf zu einem Parteiprogramm hat zumindest einen jener Selbstzerstörungsmechanismen vorerst eliminiert, die zuvor massenhaft Sympathisanten abgeschreckt hatten, nämlich das Bekenntnis zur so genannten „9/11-Truth“. Der Parteivorsitzende Oliver Janich, der sich bereits des Öfteren als Anhänger der „Wahrheitsbewegung“ zu erkennen gab und sich in dieser Funktion auch schon mal ein Stelldichein mit dem rotbraunen Verschwörungsguru Kurti Jürgen Elsässer gegeben hatte, zeigte bislang eine bemerkenswerte Beratungsresistenz, wenn es darum ging, ihm deutlich zu machen, dass leistungsorientierte, freiheitsliebende Menschen es nicht goutieren, mit Ufo-, Echsenmenschen- oder „kontrollierten Sprengungs“-Theorien zum 11. September in Zusammenhang gebracht zu werden, wie sie auch Irans Hitler-Epigone Ahmadinedschad vertritt.

Immerhin wird im neuen Grundsatzprogramm-Entwurf die Forderung nach einer „Internationalen Untersuchung“ der Ereignisse um 9/11 nicht mehr erhoben – die übersetzt nichts anderes bedeutete als dass man den demokratisch gewählten Kongress der USA nicht für kompetent genug hält, die Ereignisse adäquat aufzuarbeiten, sondern man dafür „unabhängiger“ Experten aus dem Iran, Simbabwe, dem Gazastreifen, Europa oder der UNO bedürfe.

Was immer noch bleibt, ist das Bekenntnis zum „Noninterventionismus“, der ja an sich eine schöne Idee wäre, aber angesichts der real existierenden Zustände in der Welt als außerordentlich naiv und gefährlich erscheinen muss. Hier sollte die PdV doch deutlich machen, dass sie freiheitliche Demokratien wie die USA nicht mit Diktaturen auf eine Stufe stellt und sich der Realpolitik stellen. Dass sowohl seitens der Obama-Administration als auch auf Seiten der oppositionellen Kräfte rund um Mitt Romney die Neigung, sich in ausländische bewaffnete Konflikte hineinziehen zu lassen, angesichts der langwierigen Missionen im Irak und in Afghanistan enden wollend ist, sollte sich auch bis zu denjenigen Elfenbeinturmpazifisten herumgesprochen haben, die unisono mit roten und braunen Amerikahassern „Kriegstreiber“ ausgerechnet in Washington vermuten.

Selbst wenn die PdV die noch vorhandenen Achillesfersen behandeln würde, wäre allerdings nicht zu erwarten, dass sie über die zu erwartenden 0,2 oder 0,3% hinauskäme.

Die F.D.P. befindet sich wieder im Aufwind, die Chancen stehen gut, sowohl in Schleswig-Holstein als auch in NRW deutlich über die 5% zu kommen. Und alleine schon vor diesem Hintergrund dürften sich viele entschiedene Liberale, Libertäre und Konservative, deren Wahl-o-mat-Ergebnis eindeutig die Wahl der PdV nahelegen würde, doch dazu entschließen, dem etablierten Format den Rücken zu stärken.

18 Antworten zu “Wenn der Wahl-o-mat die „Partei der Vernunft“ empfiehlt…

  1. „…dem etablierten Format den Rücken zu stärken.“ Eine Partei die großkotzig verkünden lässt: „Lieber neue Wahlen als neue Schulden!“ und gleich darauf 880.000€ Schulden aufnimmt, um damit den eigenen „Dummfick“ zu verbreiten, ist schlicht nicht wählbar. Die FDP hatte ihre Chance, hat vergeigt und verschwindet nun endlich von der Bildfläche um einer neuen, einer besseren Idee Platz zu machen.

  2. Das mit der VT als nichtwahlentscheidendes Ausschlußkriterium der pdv (auch wenn davon perfiderweise weder in deren Programm noch Wahlkämpfen die Rede ist) ist natürlich ein handfestes Argument. Wer könnte es schon mit seinem Gewissen vereinbaren, wenn er zwar weniger von seinem Einkommen etwa für Euro-Rettungen, Banken-Bailouts und Klimawahn abdrücken müßte und im Alltag weniger Zwängen, Verboten und Gängeleien ausgesetzt wäre, aber dafür womöglich durch sein Abstimmverhalten in NRW dazu beigetragen hätte, die herrschende Lehrmeinung zu zwei vor über 10 Jahren jenseits des Atlantiks umgefallenen Türmen erschüttert zu haben. Also ich könnte das nicht auf mich nehmen! Sie etwa?

  3. Ich habe es im Artikel ja angesprochen: Dass diese Verschwörungstheorien im neuen Grundsatzprogramm der PdV nicht mehr auftauchen, ist ein sinnvoller Schritt in die richtige Richtung, denn das war ein Scarecrow-Faktor für eine Reihe potenzieller Wähler. Es geht bei so etwas ja auch um die grundsätzliche Möglichkeit, als politische Partei überhaupt ernst genommen zu werden.

    Sie werden der PdV aber wohl noch eine Weile nachhängen.

    Dass die Wahlergebnisse der PdV in NRW (wo VT-Elemente zweifellos keine Rolle spielen) wohl nicht in den Himmel wachsen werden, liegt aber eher am immer noch geringen Bekanntheitsgrad in der Breite der Bevölkerung und daran, dass viele am Ende doch die F.D.P. wählen werden, weil sie nach langer Zeit wieder eine reelle Chance hat, die 5%-Hürde zu überspringen.

    Interessant könnte die Europawahl 2014 werden, wo es diese Hürde nicht geben wird. Allerdings tritt die F.D.P. dort mit einem sehr grundsatztreuen Liberalen und Klimawahn-Kritiker wie Holger Krahmer an.

  4. Jemanden als Verschwörungsthoretiker zu bezeichnen, der auf grund von Faktenund logischen Üerlegungen erkannt hat, daß 9/11 anders abgelaufen ist, wie man uns es offiziel weissmachen möchte, ist odentlich falsch und dümmlich gewickelt

  5. *lol* Ich weiß ja, dass die Truther manchmal nur dumme, meist aber durchaus intelligente, aber verblendete Fanatiker sind. Aber sie in einer Weise zu parodieren wie Du es machst, das ist gemein.🙂 Und jetzt werde ich meinen Kaffee erst mal „weissmachen“.

  6. Manfred Tiller

    Wenn Umweltschutz nur unter strikter Beachtung der Eigentumsrechte funktioniert: Darf ich dann alle meine Bäume abholzen? Was passiert, wenn meine Tankstelle, meine Chemiefabrik in die Luft fliegt und ich nicht haften kann? Wenn ein Großkonzern ganze Landstriche verseucht und dann ‘viel Spaß beim Verklagen’ wünscht? Umweltschutz ist definitiv eine Aufgabe der Gemeinschaft – wer sonst soll Nationalparks verwalten? Flüsse re-naturieren oder Wälder pflegen?

    Schon mit der Wahl der Worte reiht sich die Partei der Vernunft in die Riege der trommelnden Klimaskeptiker ein. Im weiteren Verlauf begründet die PdV Ihre Aussage mit der ‘Oregon-Petition’, dem ‘Heidelberger-Appell’ und dem sogenannten NIPCC Report. Alle diese Berichte und Organisationen sind längst entlarvt, widerlegt und lassen sich sogar auf gezielte Lobbyarbeit der Tabak- und Mineralöl-Industrie zurückführen. Siehe Linkliste am Ende des Dokuments.

    Es geht nicht um die Frage, ob der Klimawandel von Menschen zu verantworten ist oder nicht. Aber wer sich als Partei der Vernunft so deutlich hinter Pseudo-Wissenschaft stellt, verdient dafür ein ‘mangelhaft’.

    http://www.liberalebasis.de/libabp/2012/04/06/vernunft-und-politik-was-kann-man-erwarten/#more-159

    • Der Klimaschwindel ist keine Wissenschaft, sondern politische Esoterik. Und noch dazu auf der Basis einer gefährlichen, neomalthusianischen Ideologie, die den Menschen als Schädling abstempelt und staatliche Bevölkerungskontrolle verlangt. Die Behauptung, die Klimaschützer wären ja so altruistisch veranlagt und wollten nur das Beste, während die Skeptiker nur Lobbyisten eiskalter, rücksichtsloser Profitgeier wären, ist blanker Unfug. Das Gegenteil ist der Fall. Ich traue Unternehmen, die selbst finanzierte Studien in Auftrag geben, um abschätzen zu können, ob fossile Energien effizient sind oder andere effizienter, sogar mehr als staatlich besoldeten Alarmisten, die den Weltuntergang beschwören, um weitere Aufträge zu bekommen.

      Die Luft reinzuhalten und Umweltverschmutzung zu verhindern ist etwas anderes. Hier geht es auch um Eigeninteresse, denn keiner will in einer Gegend leben, die Bitterfeld im Jahre 1988 gleicht. Jetzt nach mehr als 20 Jahren Marktwirtschaft ist Bitterfeld hingegen sauber. Was zeigt, dass Marktwirtschaft das beste System ist, um saubere Umwelt zu gewährleisten, alleine schon, weil Geld für Luftfilter und Forschung da ist.

      Die CO2-Ideologie hingegen ist faschistoid und freiheitsfeindlich.

  7. Das Hauptproblem ist doch, dass die meisten „Liberalen“ nur ein Gefühl für Freiheit und Liberalismus haben, sich jedoch noch nie ernsthaft mit dem Thema, vor allem auch auf wissenschaftlicher Basis, auseinandergesetzt haben. Wer einmal Baader, Mises oder Hayek gelesen und die grundsätzlichen Zusammenhänge sowie die wirklichen Probleme erkannt hat, kann einfach keine Partei mehr unterstützen, die diese nicht adressiert. In Deutschland ist die PDV derzeit (leider) noch die einzigste Partei, die dies tut. Alles andere ist nur sinnloses Herumdoktern an den Symptomen und führt im Endeffekt nur noch tiefer in die Krise.

  8. Nichteinmischung in die Angelegenheiten anderer Leute (damit auch gemeint anderer Staaten) ist zwar leider kein Grundpfeiler des Liberalismus a la FDP aber eine Grundvoraussetzung für Libertäre.Da gibts nichts dran zu rütteln.Und Leuten, die „mainstreampressehörig“ sind ist leider nicht zu helfen.Es werden mit der Zeit sicher mehr Liberale merken, daß sie mit der PdV mehr Gemeinsamkeiten als mit der FDP haben. Hoffentlich ist es dann nicht schon zu spät.

    • Viele Liberale haben jetzt schon mit der PdV ganz enorm viele Gemeinsamkeiten, teilweise an die 85, 90% oder mehr. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass der Dogmatismus, mit dem die restlichen 10-15% verfochten werden, jeden sinnvollen Ansatz wieder kaputt macht.

      Wenn ich sehe, dass drei Schläger einen halb so großen Passanten aus reinem Spaß an der Freude verprügeln, werde ich ihnen wohl eher nicht Geld dafür anbieten, dass sie damit aufhören. Ich würde, hätte ich eine passende Waffe zur Hand, dazwischengehen oder wenn nicht, dann alles in meiner Macht Stehende unternehmen, um auf dem schnellsten Wege jemanden zu holen, der in der Lage ist, die Schläger zu stoppen. Ich habe mich dann zwar in die Angelegenheiten der Letzteren eingemischt, aber ich bin ganz klar der Auffassung, dass das auch nötig war. Und zwischen Staaten ist es auch nichts anderes.

      • Sorry, aber was für ein bescheuertes und vor allem nicht zutreffendes Beispiel… Meiner Meinung nach sind das doch alles Schutzbehauptungen. Es kommt mir oft so vor als ob die meiste Energie dazu verwendet wird, hauptsache irgendein Argument zu finden, welches gegen die PDV spricht. Denn wenn man mal ehrlich zu sich ist, müsste man eigentlich sofort aus der FDP aus- und in die PDV eintreten, aber der Mensch scheut Veränderungen ja und bekämpft sie zunächst… Man sollte sich auch mal fragen, ob man mit der FDP (oder irgendeiner anderen Partei) noch 85% und mehr gemein hat.

  9. Hallo Manfred Tiller,
    anscheinend nicht viel von dem Was Oliver Janich in seinem Buch das Kapitalismusbuch beschreibt verstanden und auch gar nicht richtig das Programm gelesen.
    Jeder der Umweltsünden anstellt muß auch hierfür haften. Dies geht deutlich aus dem Programm hervor.
    Und die größten Umweltsünden wurden in sozalisten Ländern gemacht… Warte mal in der sog. DDR.
    So sagt auch oliver janich… was allen gehört gehört niemanden und hierfür fühlt sich dann niemand verwortlich.. und genau so ist es auch.

  10. Hallo dreeschheart ,
    der Kaffe dürfte jetzt drunten sein,,, soll auch anregen. Ich kann jedem mal empfehlen für ein paar wochen den Fernseher ausschalten und mal wieder selber logisch denken. Von den meisten leuten, welche sich nicht an die wirklichen gegebenheiten von 9/11 glauben bzw. sich nicht vorstellen können hört man auch meistens, und fast immer… Ja, ich habe im Fernseher gesehen,. und im Fernseher. Das sind leute, welche schon zum Frückstück den Fernsehr anhaben,,, danach kochen und sonst nur den Fensehr kennen.

    Wir sind jetzt imn Jahr 2012. Es gibt genug Informationen.

    Wer heutzutage noch immer glaube, daß die offizielle Vesion richtig ist, der ist geistig unterbemittelt, .. Aber auch gut.. wenn ich Mitarbeiter suche, welche nicht so hell sind und auch nicht viel fragen…. usw… dann braucht man auch die dummen mitarbeiter.. und mit einer kleinen Frage weiss man heute ob man einen kritschen Mitarbeiter bekommt oder einfach einen Depp. …

  11. Aber man braucht auch oft Leute, welche nicht fiel fragen und auch nicht so hell sind… Befehlsempfänger sind das…
    Deshalb also ein wichklich guter Test…

  12. Wer nicht Eurer Meinung ist, ist automatisch „dumm“. Mag ja sein. Ist mir auch egal, ich habe einen Hochschulabschluss, einen erfüllenden Job und sehe auch nicht fern, bin eben trotzdem „dumm“, aber da Goebbels und Mengele einen IQ weit über 140 hatten und trotzdem nichts Anständiges aus sich gemacht haben, kann ich damit ganz gut leben.

    Und Beispiele, die das Problem an Euren Extrempositionen illustrieren, sind „bescheuert“, inhaltlich setzt man sich damit jedoch nicht auseinander. Es geht immer nur darum, etwas gegen die PdV zu schreiben – auch wenn im Artikel die Positionen zu 90% gelobt werden.

    Aber Ihr wundert Euch, warum kaum ein F.D.P.ler bei Euch Mitglied wird und Ihr nie über 0,3% hinauskommen werdet…

    • Das Problem ist doch nicht 9/11, das uns übrigens die Anti-Terror- Gesetze mit Zustimmung der FDP beschert hat. Unsere Probleme in Deutschland liegen ganz woanders. Deshalb finde ich es scheinheilig, immer dieses eine Thema zu adressieren, anstatt mal die FDP und deren „liberale Politik“ in Frage zu stellen. Wer stimmt den dem ESM zu? Wer trägt die Abtretung immer weiterer Hoheitsrechte an die Beamtendiktatur in Brüssel mit? Wer ist denn Regierungspartei und damit auch für die Milliardentransfers zur BAnkenrettung verantwortlich? Wer lässt dafür sogar unsere Infrastruktur immer mehr vergammeln und verkommen?? Wer macht mit, wenn das Grundgesetz verbogen und gebrochen wird? wer lässt zu, dass durch die inflationierung des Euro immer mehr Menschen am Hungertuch nagen?, Wer hat uns diesen Euro überhaupt eingebrockt? Alles passt zur FDP. Ich könnte noch 1000 weitere Thesen hier anbringen, die alle passen. Aber 9/11 ist so wichtig, dass man diese Themen einfach ausser acht lässt und weiterhin so tut, als sei die FDP liberal. Durch die FDP ist das Wort liberal zu einem Schimpfwort verkommen. Ich habe vor JAhren selbst FDP gewählt und schäme mich heute dafür. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. …… Die FDP hat ijn den letzten JAhren zuviel gelogen. Hört auf euch das schön zu reden. Wir brauchen diese Liberale Kraft in Deutschland. Wir brauchen eine neue liberale Kraft in Deutschland, die auch liberale Standpunkte vertritt. Und diese Standpunkte kann ich bei der FDP nicht mehr sehen. Selbst wenn die das sagen, glaube ich es nicht mehr.

  13. Es ist schon merkwürdig, dass dieses leidige Thema, das uns in Deutschland die auch von der FDP unterstützten Anti Terror Gesetze beschert hat, immer wieder hochgekocht wird. Die wirkliche Frge ist doch, was macht diese angeblich so liberale FDP wirklich? Sie stimmt dem ESM zu, was einem Ausverkauf Deutschlands gleichkommt. Sie stimmt der Übernahme von EU Gesetzen zu, die uns immer mehr an diese nicht gewählte Beamtendiktatur in Brüssel ausliefern. Sie trägt weiter diesen unsäglichen Euro mit, der uns inzwischen schon Billionen gekostet hat. Während unsere Infrastruktur immer mehr kaputt geht retten wir Banken, die mit dem Geld der Steuerzahler Roulette spielen. Und das alles auf unsere Kosten. All das trägt die liebe FDP mit. Ich könnte noch 20 Seiten schreiben, was mich da alles ankotzt. Und Ihr tut so, als wäre 9/11 unser Problem.

  14. Moment mal reden wir jetzt über die FDP welche sich aucvh mal eingebildet hat vernünftig zu sein. … oder einer wirklich vernünftigen partei. der Parteidervernunft.de ?

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