Warum deutsche „Qualitätsmedien“ Ikait nicht kennen

Wer auf dem deutschsprachigen Google-News-Portal nach Berichten aus den letzten Monaten sucht, die den Begriff „Ikait“ enthalten, wird nichts angezeigt bekommen außer eines kroatisch- und eines rumänischsprachigen Artikels.

Die „Canada Free Press“, der „Tucson Citizen“ oder die „Daily Mail“ hingegen wissen mit dem Begriff sehr wohl etwas anzufangen. Sie berichteten über Forschungsergebnisse eines Teams des Geochemikers Zunli Lu von der Universität in Syracuse, der in der Antarktis auf das genannte Mineral gestoßen war.

Er wusste über das bislang wenig bekannte Ikait Interessantes zu berichten. Es wäre, so Lu, eine eisige Version von Kalkstein. Die Kristalle seien nur in Kälte stabil und schmelzen bei Raumtemperatur. Das Hydrationswasser, das die Kristallstruktur zusammenhält, fange Informationen ein über die Temperatur zu der Zeit, als die Kristalle entstanden waren.

Auf Grund dieser Eigenschaft soll Ikait, den Ergebnissen von Lus Forschungsteam zufolge, einen verlässlichen Ansatzpunkt für Studien über Klimaverhältnisse in der Vergangenheit bieten.

Bislang behaupteten Anhänger der These einer „menschengemachten Erderwärmung durch CO2“, die mittelalterliche Wärmeperiode, die Ackerbau in Grönland, Weinanbau in Dänemark und England sowie eine massive Steigerung des Lebensstandards in Europa nach sich zog, nur lokal auf Europa beschränkt gewesen wäre.

Die Ikaitstudien in der Antarktis zeigen hingegen, dass sich die Klimaerwärmung im Mittelalter durchaus in globalem Maßstab vollzogen hatte.

Der Professor erklärte zwar nach Veröffentlichung der Ergebnisse in englischsprachigen Zeitungen pflichtschuldigst, keine Ketzerei unterstützen zu wollen und wollte – offenbar in Angst um zukünftige Forschungsaufträge – keine Rückschlüsse auf die Thesen der Klimareligion für statthaft erklärt wissen.

Skeptiker in aller Welt sind aber sehr gut in der Lage, 2 und 2 zusammenzuzählen und sehen einen weiteren Trakt des Lügengebildes einstürzen, den die Politesoterik der „Klimaforschung“ aufgerichtet hatte.

Beobachter rechnen damit, dass die Klimawissenschaft bald Erkenntnisse über eine Bevölkerungsexplosion und einen hohen Industrialisierungsgrad der Antarktis im 8. und 9. Jahrhundert präsentieren wird.

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