Die einzige Lösung

Reblogged from arprin:

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Salafisten in Deutschland

Es gab eine Zeit, in der Kritik an der Integration und den barbarischen mittelalterlichen Traditionen aus gewissen islamischen Kreisen im Westen völlig tabuisiert war. Dieses Tabu basierte nicht auf irgendein Gesetz oder auf irgendeine andere Zwangsanwendung seitens Politiker oder Medien, sondern auf pure Selbstzensur. Heute ist das zum Glück anders. In den großen Medien gehören Integration und Islam zu den schlagzeilenträchtigsten Themen.

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Außerordentlich interessanter Beitrag zur Islamdebatte von Jorge Arprin:

Apokalypse im PISA-Zeitalter

Wie verträgt sich die neue Weltuntergangspropheziehung des WWF (nee, das sind nicht Hulk Hogan, Shawn Michaels usw.) eigentlich mit jener des “Club of Rome”, der von 2052 sprach?

Führt die menschengemachte Erderwärmung etwa sogar schon zu einer Umdefinition der Arithmetik, sodass 2052 weniger 2012 jetzt plötzlich 18 ergibt?

NRW: Desaster für den Klimasalafismus

Er wollte jedem Bürger sein “persönliches CO2-Budget” zuweisen – jetzt ist sein eigenes Budget für politische Schaumschlägerei überschritten: Mit einem desaströsen Ergebnis von nur noch 26,1% und dem Verlust seines eigenen Wahlkreises hat Norbert Röttgen im bevölkerungsstärksten Bundesland das mit Abstand schlechteste CDU-Ergebnis aller Zeiten eingefahren. #

Auch die Partei, an der Röttgen die Christdemokraten orientieren wollte, nämlich die Grünen, mussten Verluste einstecken. Sie werden zwar als Teil einer Regierungskoalition mit der SPD an Rhein und Ruhr weiter an der Macht bleiben, werden dort aber weniger Einfluss haben, da die Sozialdemokraten ansehnliche Zugewinne zu verzeichnen hatten und als nicht gewillt erscheinen, sich die Butter von Brot nehmen zu lassen. Weiterlesen

Und täglich grüßt die Apokalypse

Reblogged from arprin:

Davon lassen sich Apokalyptiker nicht abschrecken:

Denn es ist wieder soweit: Der Club of Rome gibt nach langer Sendepause wieder eine Prognose ab. Der Report erscheint 40 Jahre nach dem ersten großen Bericht im Auftrag des Club of Rome und enthält Beiträge führender Wissenschaftler, Ökonomen und Zukunftsforscher verschiedener Fachbereiche. Aber man erfährt nichts wirklich Neues. Die Temperaturen werden steigen, überall wird es mehr Umweltzerstörung geben, der Meeresspiegel wird ansteigen, es wird mehr Armut und Ungleichheit in den Industriestaaten geben- und für all das verantwortlich ist der “Triumph des Finanzkapitalismus”.

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Die Wahnsinnigen sind zurück. Aus einer Stadt, die es nach eigener Prognose seit 2000 nicht mehr gibt, sagt uns der "Club of Rome" den Weltuntergang nunmehr für 2052 voraus. Kein Wunder, dass er sich zieht, denn würde es schneller geht, gäbe es für seine ökofaschistischen Epigonen nicht mehr so viel an öffentlichen Mitteln abzustauben. Im "Neuen Süddeutschland" entblöden sich Kommentatoren nicht einmal, für diesen zu den sinnlosesten Vereinen der Welt gehörenden Club einen "ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat" zu fordern. Warum dann aber auch nicht einen für die Freiwillige Feuerwehr Isernhagen?

Zum 8. Mai – Tag der Befreiung

(Auszug aus Kapitel 6 des Buches “Merchants of Despair – Radical Environmentalists, Criminal Pseudo-Scientists, and the Fatal Cult of Antihumanism” von Robert Zubrin, New Atlantis Books 2012 – mit freundlicher Genehmigung des Verlages)

Wie bereits dargelegt, wurden die Ideen, die in Nazideutschland zum Programm werden sollten, schon lange vor Hitlers Machtergreifung von Ernst Haeckel und seinen Gefolgsleuten innerhalb des deutschen Wissenschaftsbetriebs entworfen.

Wie auch immer, mit dem Aufstieg des Nationalsozialismus änderte sich das Rollengefüge. Statt lediglich die rationale Unterstützung für einen militaristischen Staat abzugeben, wurde der Darwinismus zum beherrschenden Prinzip des Staates selbst. Wo antihumanistische Ideologie einst eine dienende Funktion hatte, war sie jetzt selbst Meisterin.

Es muss betont werden, dass Nazideutschland nicht nur eine Diktatur war, die ideologisches Geschwätz für Propagandazwecke benutzte. Es war vielmehr eine Tyrannei, die geschaffen wurde, um selbst dieser Ideologie zu dienen, auch dann, wenn ihre Forderungen sowohl den ökonomischen als auch den militärischen Interessen Deutschlands zuwiderliefen. Weiterlesen

Warum ich gegen ein starkes Europa bin

(von JohnG/Right Speak)

Ich habe kürzlich darüber geschrieben, warum ich den Europäischen Stabilitätspakt nicht unterstütze und auch, warum ich überwiegend pessimistisch bin mit Blick auf die Zukunft der Eurozone.

Aber es gibt noch ein Thema, auf das ich bisher noch nicht eingegangen bin: Die Idee eines starken Europas selbst. Was mir aufgefallen ist, ist die Selbstverständlichkeit, mit der jeder davon ausgeht, ein starkes Europa wäre etwas Positives. Wir unterhalten uns gar nicht darüber, ob ein starkes Europa überhaupt eine gute Idee ist, nur darüber, wie wir es erreichen. Manche denken (und sie könnten Recht behalten), dass die Eurozone langfristig die europäische Einheit schwächen wird und sind deshalb gegen diese.

Aber warum wollen wir die europäische Einheit wirklich? Weiterlesen

Freie und Hayekstadt Hamburg (Veranstaltungshinweis)

Für folgenden Veranstaltungshinweis bedanken wir uns bei Dominik Hennig:

“Die Freie und Hansestadt besitzt nicht nur seit langem eine der intellektuell anregensten und vitalsten libertären Szenen die sich in ihrer geistigen Frische wohltuend vom konservativen Muff mancher andernorts anzutreffender Depri-Libertärer abhebt.

Nach der überaus erfolgreichen “Großen Freiheit” von 2010 wird sie am 01. und 02. Juni 2012 wieder ein Eldorado für Freunde der Freiheit werden, wenn auf Einladung von Steffen Krug und seines Institutes für Austrian Asset Management (IFAAM) in Hamburg die Créme de la créme der Österreichischen Schule zur 3. Mark Banco Anlegertagung unter dem programmatischen Motto “Euro-Misere ohne Ende” zusammentrifft. Gehaltvolle Vorträge, anregende Diskussionen, wertvolle Anlagetipps und die seltene Gelegenheit, mit wirklich unabhängigen Köpfen einmal persönlich ins Gespräch zu kommen machen auch für einen eingefleischten Süddeutschen (nicht geboren aber geworden) den Ausflug in die Metropole des Nordens auf jeden Fall zu einem Erlebnis, das man keinesfalls verpassen sollte.

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